Jahresbericht der KSA

Schuljahr 2017/18

Jahresbericht 2015/16

[Vorwort zum Jahresbericht]

Liebe Leserin, lieber Leser

Das Schuljahr 2017/18 stand ganz im Zeichen des Schuljubiläums «50 Jahre Kantonsschule am Alpenquai». Zum Teil war es geplant, zum Teil hat es sich einfach so ergeben: In ihrem Jubiläumsjahr hat die Schule besonders viele Kontakte nach aussen gepflegt. Das passt ganz gut zu einem runden Geburtstag; man möchte ihn mit Freunden feiern.

Einige dieser Projekte der Zusammenarbeit mit externen Institutionen sind in diesem Jahresbericht in Wort und Bild dokumentiert.

Allen voran das grosse Konzertprojekt «harmony and understanding» mit einer Auftragskomposition an den renommierten amerikanischen Komponisten David Lang. Es erneuerte die Zusammenarbeit mit dem Luzerner Sinfonieorchester und öffnete ein Fenster zur zeitgenössischen Musik in einem internationalen Kontext.

Die Welt der Wissenschaft und der Technik war im Mai am grössten in der Schweiz bisher durchgeführten TecDay an der Schule zu Gast. Diese Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW durchgeführt. Die Schule durfte im Oktober Gastgeberin der Jahresversammlung der Association Kangourou sans Frontières sein, jener Organisation, die jährlich den Känguru Mathematik-Wettbewerb organisiert. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Luzerner Theater mündete für unser Schultheater dieses Jahr in eine eindrückliche gemeinsame Aufführung mit jugendlichen Flüchtlingen. Zum zweiten Mal konnte im Rahmen des «Swiss Indian Classroom» ein Austauschprojekt mit Indien durchführt werden. Freundschaften wurden aber auch erneuert mit unseren Partnerschulen in Italien und Spanien und mit Potsdam, der Partnerstadt Luzerns.

Diese Aktivitäten zeigen, dass sich unsere Schule nicht als sich selbst genügenden Kosmos versteht. Sie will Teil eines weltweiten Netzes sein, von aussen Impulse empfangen und Impulse geben. So wird sie ihren fundamentalen Zielsetzungen gerecht, die Schülerinnen und Schüler auf ein Universitätsstudium und auf verantwortungsvolle Aufgaben in der Gesellschaft vorzubereiten. Denn für viele finden heute weder Studium noch berufliche Tätigkeit nur im Inland statt. Und selbst jene, die ihr unmittelbares Wirkungsfeld in der heimischen Schweiz finden, vernetzen sich mit Menschen rund um den Erdball.

Hans Hirschi, Rektor